Medien

Ständig online sein, immer erreichbar, kein Moment ohne Scrollen - das fühlt sich irgendwann normal an. Und gleichzeitig merkst du vielleicht, dass es dir nicht gut tut. Du zockst bis in die Nacht und schläfst dann in der Schule ein. Du schaust stundenlang Videos und kommst aus der Spirale nicht raus. Du weißt, dass Social Media dich unglücklich macht und kannst trotzdem nicht aufhören.

Mehr als normaler Handystress

Dazu kommt der Stress mit den Eltern: Diskussionen ums Handy, Verbote, das Gefühl, dass die anderen das einfach nicht verstehen. Vielleicht stimmt ja auch beides - dass die Eltern zu streng reagieren und dass du selbst merkst, dass irgendetwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Manchmal passieren online aber auch Dinge, die weit über normalen Handystress hinausgehen.

  • Wenn jemand dich online belästigt oder bedroht.
  • Wenn du Nacktfotos verschickt hast und jetzt nicht weißt, was damit passiert.
  • Wenn jemand dich mit Fotos oder Videos erpresst.
  • Wenn du online jemanden kennengelernt hast, der dich zu einem Treffen drängt und du ein komisches Gefühl dabei hast.

Das sind Situationen, in denen du dir schnell Hilfe holen solltest, nicht weil du etwas falsch gemacht hast, sondern weil das niemand alleine lösen muss. Du wirst nicht verurteilt. Wir hören zu und helfen dir, herauszufinden, was du tun kannst.

Meld dich einfach

Du kannst dich per Telefon, E-Mail oder direkt hier über die Website bei uns melden. Das erste Gespräch ist unverbindlich. Du schaust einfach mal, ob es sich gut anfühlt. Und falls du noch nicht sicher bist: Das ist völlig okay. Viele, die sich bei uns melden, haben vorher lange gezögert und sagen hinterher, sie sind froh, dass sie es doch getan haben.

Du musst das nicht alleine durchstehen.

Unsere Beratung ist

kostenlos - du brauchst kein Geld, keine Versicherungskarte, nichts

vertraulich - was du uns erzählst, bleibt bei uns

freiwillig - du entscheidest, was du erzählst und was nicht

für dich - nicht für deine Eltern, nicht für die Schule, nur für dich